Foto: Fabien Tijou
 
 
 
 

Antoine Birot
 
 
"Die Könige, die Stadt und das Lamm"
 
"Les Rois, la Cité et l´Agneau"
 
"The Kings, The City and The Lamb"

 
 
 
 
3. - 20. November 2018
 
Vernissage am 3. November um 19Uhr
 
Finissage am 20. November um 19Uhr


 
 
 
Galerie bauchhund salonlabor
Schudomastr. 38 / 12055 Berlin/Rixdorf
 
 
Öffnungszeiten: Mo/Di/Do 1619Uhr
oder auf Verabredung via 030/ 56 82 89 31

 
 
 
 
 
 
 

"Die Könige, die Stadt und das Lamm"


Mittels Körper, Raum und Bewegung übersetzt der französische Künstler Antoine Birot das ihn umgebende Universum.
Mit seiner unverwechselbaren Handschrift aus Bronze, Eisen, Holz und Zahnrädern verwandelt er selbst die schwersten
Stoffe in Symbole von Leichtigkeit, Beweglichkeit und Poesie. Egal in welchem Medium (sei es Maschinen, Skulpturen,
Videos, Installationen oder Performances) dreht sich sein Schaffen unaufhörlich um die Beziehungen der Menschen
zur Welt.
 
Wie ein modernes Märchen erzählt die Ausstellung "Die Könige, die Stadt und das Lamm" von einer Aufgabe der Macht
zugunsten der Kontemplation ("Die Könige"), von geschundenen Städten, wo jeder Umriss, jeder Eindruck mit der Klinge
geschlagen wurde ("Die Stadt") und von der Repräsentation der Schwächsten oder dem Gesetz des Stärkeren in all seiner
primitiven Wollust ("Das Lamm").
 
 
 
 
 
 

"Die Könige"


Der kleine König, Der Stammkönig, Der kleine Held, Suspendiert. Diese Arbeiten in Bronze, zum Teil mit Mecha–
nismen versehen, zeigen Menschen, die die Attribute ihrer Macht abgelegt haben, ob sie eine Krone tragen oder nicht. Sie
haben mit der rastlosen Hetzerei aufgehört, sie haben sich gesetzt und betrachten nun die Welt. Über die Einschränkungen
des Körpers setzen sie sich hinweg. Ob levitierend, verstümmelt oder stolz aufrecht zeigen sie, dass wir uns die Zeit zum
Nachdenken nehmen, die Schönheit der Welt sehen und unsere Menschlichkeit wiederfinden können.
 
 

"Die Stadt"
 
In einem Stück gerilltes Holz,
 
die Andeutung einer verwundeten Stadt,
 
Aleppo …
 
Einkerbungen vom Tischler
 
Klingenhieb  
Sägeschnitt
 
Das Futterstück nennt sich Märtyrer
 
Heute  
Bronze, Narben


Diese Futterstücke, die in der Tischlerei die Einschnitte der Säge aufnehmen, um die Werkbank vor Kerben zu
schonen, nennt man auf französisch martyres, also Märtyrer, wie die Bewohner der syrischen Stadt. Stadt des
Sandes und der Asche, der Erde und des Metalls, Die Stadt ist ein Ensemble aus etwa fünfzig nummerierten
Arbeiten in Bronze. Stadt der Märtyrer, Stadt, wo Antoine mehrmals gewesen ist und die für ihn heute imaginär
geworden ist, sie löst sich auf und fügt sich wieder zusammen nach Lust und Laune, dabei wird der Zeuge zum
Stadtplaner, zum Erschaffer von Ordnung oder auch Unordnung. Diese Stadt ohne Bewohner und ohne Mitte ist
kein Ort, wo sich das Spektakel der Gesellschaft abspielt, sondern das Leben selbst.
 
Jeder Umriss, jeder Eindruck wurde mit der Klinge geschlagen. Die Abstände organisieren die Module. Die
Schnitte sind gerade, ohne Krümmung, dennoch ist diese Stadt lebendig: das Licht spielt auf der Bronze, es hat
etwas Haptisches, die Module verschieben sich, schließen Räume ein oder öffnen sich nach draußen. Die Stadt
ist in Bewegung und baut sich ständig neu.
 
 

"Das Lamm"


"Das Lamm", das keines ist, ist als Symbol des Tierischen zu betrachten. Die Gruppe von vier Arbeiten (Video,
Holz und Mechanismus, Bronze, Bronze und Mechanismus) entstand im Kontext des Videos Agonie, gedreht
2017 unter Mitwirkung der deutschen Künstler Nadine Giese und Wolf Dieckmann
 
(youtube: Agonie 2017 / Maltraitance animale : la violence comme spectacle).
 
Agonie verurteilt Gewalt als Spektakel. Man findet immer mehr Filme von Tierquälerei, aufgenommen mit Smart–
phones, um Stimmung zu machen und Klicks zu generieren. Diese willkürliche Gewalt, total entmenschlicht und
entkörpert, inszeniert einen barbarischen Umgang mit den Allerschwächsten, die Negation des Anderen, das Gesetz
des Stärkeren in all seiner primitiven Wollust. Agonie inszeniert ein Drama: mehrere anonyme Personen fügen
einem Tier Leid zu, das aus einfachen zerbrechlichen Holzstücken besteht. Nach einer Reihe von Zuckungen endet
das Tier allein, im Sterben liegend, am Waldesrand. Leid hervorzurufen bedeutet in gewisser Weise, Leid zu leugnen.
Der Weg der menschlichen Dummheit geht durch die Negation des Anderen, die Abwesenheit von Empathie und
Emotion. Der Bildschirm ermöglicht und banalisiert die Verbreitung solcher Verhaltensmuster.
 
Antoine Birot hat sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und er stellt drei weitergehende Werke vor, die sich
auf die Unschuld der Tiere beziehen: Das Lamm ist eine Skulptur von großer Symbolkraft. Dieses Tier ohne Kopf,
ohne Richtung, ist ein Rätsel und als solches stellt es unseren Verstand auf die Probe: ist es der Kopf, also die
Vernunft des Menschen, der das Tier tötet? Braucht das Tier denn keine Richtung? Kann Schönheit dem Unge–
heuerlichen entspringen? Die versteckte Bedeutung dieser modernen Parabel mag sich jede⁄r selbst ausdenken.
 
In "Das Lamm und der Vogel", eine Bronzeskulptur mit Mechanismus, empfängt diese kopflose Form einen
Vogel, ruhig und ohne Umschweife. Der Vogel ist keineswegs erschrocken, und warum sollte er auch, erkennt er
doch das Lamm als Mitglied des Tierreiches, dem er auch angehört. Im Gegensatz zu den Arbeiten in Bronze ist
"Das Equilibrium-Lamm" ein fragiles Gebilde, weich, bleich, gebaut aus bescheidenen Stoffen wie Ausschuss–
holz und alten Leisten. Antoine Birot gelingt es, ein Tier zum Leben zu erwecken, seine Fragilität und seine
Mühen zu zeigen. Diese geadelten Hölzer, auf den Boden gelegt auf schwarzem Grund, werden mit ihren zittern–
den Bewegungen unserem Blick ausgesetzt. Das Tier ist verletzlich und darf niemals stürzen. Es kämpft, um auf–
recht zu bleiben. Weil sie fragil sind, sind wir es ihnen schuldig, für sie zu sorgen.
 
http://antoine-birot-artiste.fr
 
 
 
 

« Les Rois, la Cité et l´Agneau »


Antoine Birot est un artiste français qui utilise les volumes, l´espace et le mouvement pour traduire l´univers
qui l´entoure. Avec son écriture de bronze, de fer, de bois et⁄ou de rouages, il transforme les matériaux, même les
plus pesants, en symbole de légèreté, de mobilité et de poésie. Quel que soit le médium (machines, sculptures,
vidéos, installations, performances) le rapport des hommes et des femmes au monde est inlassablement au centre
de ses créations.
 
L´exposition « Les Rois, la Cité et l´Agneau », comme un conte moderne, nous parle d´un pouvoir délaissé au
profit de la contemplation (« Les Rois »); de villes martyres où chaque tracé, chaque empreinte est un coup de
lame (« La Cité »); de la représentation du plus faible ou la loi du plus fort dans toute sa primitive jouissance
(« L´Agneau »).
 
 

« Les Rois »


Le petit Roi, le Roi tronc, le petit Héros, Suspendu, œuvres en bronze et pour certaines à mécanisme, donnent à
voir des hommes qui ont déposés les attributs de leur pouvoir, qu´ils portent ou non une couronne. Ils ont arrêté
leur course effrénée, ils se sont posés et sont dans la contemplation du monde. Ils font fi de la contrainte des corps,
qu´ils soient en lévitation, tronqués ou fièrement debout, ils nous montrent que l’on peut prendre le temps de la
réflexion, voir la beauté du monde et retrouver notre humanité.
 
 

« La Cité »
 
Dans une pièce de bois hachurée,
 
l´ébauche d’une ville blessée
 
Aleppo…
 
Coups d´entailles du menuisier
 
Coups de lames
 
Coups de scies
 
La cale s´appelle martyr
 
Aujourd´hui
 
Le bronze, les cicatrices


Ces pièces de bois qui reçoivent les coups de lames portés par les menuisiers pour ne pas entailler l´établi lorsqu´ils
scient, s´appellent aussi des martyrs, comme les habitants de la ville syrienne. Ville des sables et de cendres, de la
terre et du métal, La Cité est un ensemble d´une cinquantaine de pièces en bronze numérotées. Cité des martyrs, cité
dans laquelle Antoine s´est rendue à plusieurs reprises et devenue aujourd´hui pour lui imaginaire, elle se décompose
et se reconstruit au gré des envies transformant le témoin en urbaniste, créateur d´ordre ou de désordre. Cette ville sans
habitants, ni centre n´est pas un lieu où se joue le spectacle de la société, mais la vie elle–même. Chaque tracé, chaque
empreinte est un coup de lame. Les intervalles administrent les modules. Les tracés sont droits, sans courbes et pourtant
cette ville est vivante : la lumière joue sur le bronze, le toucher est là, les modules se déplacent, enfermant l´espace ou
s´ouvrant sur l´extérieur. La ville bouge et est en reconstruction permanente.
 
 

« L´Agneau »


« L´Agneau », qui n´en est pas un, est à voir comme le symbole de l´Animal. Cette série de quatre œuvres, vidéo,
bois et mécanisme, bronze, bronze et mécanisme est née autour de la vidéo Agonie créée en 2017 avec la participation
des artistes allemands Nadine Giese et Wolf Dieckmann
 
(youtube: Agonie 2017 / Maltraitance animale : la violence comme spectacle).
 
Agonie dénonce la violence comme spectacle. On trouve de plus en plus de films de torture d´animaux, captés au
smartphone, pour faire le buzz et générer des clics. Cette violence gratuite, complètement déshumanisée et désincarnée,
met en scène la barbarie sur les plus faibles, la négation de l´autre, la loi du plus fort dans toute sa primitive jouissance.
Agonie met en scène un drame : plusieurs personnes, anonymes, infligent la souffrance à un animal créé à partir de
simples fragiles bouts de bois. L´animal dans une série de soubresauts finira seul, à l´agonie, à l´orée de la forêt.
Provoquer la souffrance, c´est d’une certaine manière la nier. La bêtise humaine passe par la négation de l´autre,
l´absence d´empathie, d´émotion. L´écran facilite et banalise la diffusion de ces comportements.
 
Antoine Birot a exploré ce thème et présente trois prolongements autour du thème de l´innocence animale: L´Agneau,
un bronze, est une sculpture à la force symbolique puissante. Cet animal sans tête, sans direction est une énigme et
comme telle, elle met à l´épreuve la réflexion du visiteur: la tête, c´est–à–dire la raison des humains est–elle ce qui
tue l´animal? L´animal n´a–t–il pas besoin de direction? La beauté peut–elle naître de la monstruosité? A chacun(e),
de s´imaginer le sens caché de cette moderne parabole.
 
Avec L´Agneau et l´oiseau, un bronze avec mécanisme, cette forme sans tête accueille un oiseau, simplement,
paisiblement. Ce dernier n´est en rien effrayé –pourquoi le serait–il d’ailleurs — et reconnaît l´agneau comme un
frère de la race animale. En contrepoint des œuvres en bronze, L´Agneau Equilibrium est une construction fragile,
douce, blanche, créée à partir de matériaux humbles comme d´imparfaits morceaux de bois et de tasseaux.
Antoine Birot réussit à donner vie à un animal, à montrer sa fragilité et ses efforts. Ces bois anoblis, posés à terre
sur un fond noir, en mouvements tremblotants sont offerts à notre regard. Vulnérable, l´animal ne doit surtout
jamais tomber et il se bat pour rester debout. Parce qu´ils sont fragiles, nous nous devons d´en prendre soin.
 
http://antoine-birot-artiste.fr
 
 
 
 

"The Kings, The City and The Lamb"


The French artist Antoine Birot uses volumes, space and movement to translate the universe around him. With
his distinctive idiom (using bronze, iron, wood, cogs) he transforms even the heaviest materials into symbols of
lightness, mobility and poetry. Whatever the medium (machines, sculptures, videos, installations, performances)
the relationship of men and women to the world is tirelessly central to his creations.
 
Like a modern parable, the exhibition "The Kings, The City and The Lamb" tells of power relinquished in
favour of contemplation ("The Kings"); of martyred cities where each outline, each imprint is hewn by a blade
("The City"); of representing the weak or the law of the strongest in all its primitive lust ("The Lamb").
 
 

"The Kings"


Little King, Trunk King, Little Hero, Suspended. These works in bronze, some with mechanisms, show people
who have laid aside the attributes of their power, whether or not they wear a crown. They have stopped their frantic
race, they have come to rest and set about contemplating the world. Ignoring bodily constraints, whether levitating,
truncated or proudly standing, they show us that we can take the time to reflect, see the beauty of the world and
rediscover our humanity.
 
 

"The City"
 
In a piece of deeply scored wood,
 
the outlines of a wounded city
 
Aleppo…
 
A carpenter's incisions
 
Blade marks
 
Saw marks
 
The block is called martyr
 
Today
 
Bronze, scars


Used by carpenters when sawing so as not to cut into the workbench, these blocks of waste wood are referred to in
French as martyres, like the inhabitants of the Syrian city. City of sands and ashes, of earth and metal, The City is a
set of fifty numbered works in bronze. City of martyrs, a city to which Antoine has made several visits and which
has now become imaginary to him, it is broken down and rebuilt on a whim, transforming the witness into an urban
planner, the creator of order or disorder. This city with neither inhabitants nor center is not a place where the spectacle
of society is played out, but life itself. Each path, each imprint is hewn by a blade. The intervals organize the modules.
The lines are straight, without curves, and yet this city is alive: the light plays on the bronze, there is an element of
touch, the modules move, enclosing space or opening up to the outside. The city is in motion, permanently
rebuilding itself.
 
 

"The Lamb"


"The Lamb", which is not one, is to be seen as a symbol of the Animal. This series of four works (video, wood
and mechanism, bronze, bronze and mechanism) came about in the context of the video Agony that was made in 2017
with the German artists Nadine Giese and Wolf Dieckmann
 
(youtube: Agonie 2017 / Maltraitance animale : la violence comme spectacle).
 
Agony denounces violence as spectacle. More and more films of animal torture, made on smartphones, are being
posted to create a buzz and generate clicks. This gratuitous violence, completely dehumanized and disembodied,
stages barbaric treatment of the weakest, the negation of the other, the law of the strongest in all its primitive lust.
Agony stages a drama: several anonymous individuals inflict suffering on an animal created from simple pieces
of wood. After a series of upheavals, the animal ends up alone, in agony, at the edge of the forest. To provoke
suffering is, in a way, to deny it. The path of human stupidity passes through the negation of the other, the
absence of empathy and emotion. The screen facilitates and trivializes the diffusion of these behaviors.
 
Antoine Birot has explored this theme and presents three additional works relating to the innocence of animals:
The Lamb is a sculpture with powerful symbolic force. This animal without a head, without direction, is an
enigma and as such, it puts the viewer to the test: Is it the head, that is to say human reason, that kills the animal?
Does not the animal need direction? Can beauty be born of monstrosity? It is for each to imagine the hidden
meaning of this modern parable.
 
In The Lamb and the Bird (bronze with mechanism) this headless form greets a bird, simply, peacefully. The
bird is in no way frightened, and why would it be, since it recognizes the lamb as a fellow animal.
 
As a counterpoint to the bronze works, The Equilibrium Lamb is a fragile, soft, white construction, created
from humble materials, old strips of wood and offcuts. Antoine manages to give life to an animal, to show its
fragility and its travails. These ennobled pieces of wood, placed on the ground on a black background, are
offered to our eyes with trembling movements. Animals are vulnerable and must never fall, fighting to remain
upright. Because they are fragile, we must take care of them.
 
http://antoine-birot-artiste.fr
 
 
 
 
 
Galerie bauchhund salonlabor
Schudomastr. 38 / 12055 Berlin/Rixdorf
 
 
Öffnungszeiten: Mo/Di/Do 1619Uhr
oder auf Verabredung via 030/ 56 82 89 31
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
VANTABLACK
 
 
 

Foto: NN
 
 
Alle Plätze bereits vergeben — AUSVERKAUFT
 
 
VANTABLACK — Schwartz
 
Erscheint am 03.12.2018
 
Lesung am 8. Dezember im bauchhund salonlabor 19Uhr – Einlass 18:30Uhr
 
Schwartz thematisiert in VANTABLACK Verdrängtes, die seelischen Abgründe in jedem
von uns, den "Schatten" aus C. G. Jungs psychoanalytischen Schriften. Aber dabei bleibt
es nicht: es geht um Kontraste, den Zwiespalt der menschlichen Natur, das Nebeneinander
von widersprüchlichen Gefühlszuständen — und die vielen graustufigen Räume dazwischen.
Dieser Kontrast spiegelt sich auch in der optischen Form des Bandes wider: in wuchtigen
Buchstaben wird ein für Gedichte eher ungewöhnliches, aggressives und selbstbewusstes
Schriftbild entwickelt: Wort– und Textinseln verteilen sich auf weißer Fläche, und liefern
einen einzigartigen, grafischen Gesamteindruck ab.
 
Verlag: https://ach.je
 
 
Galerie bauchhund salonlabor
Schudomastr. 38 / 12055 Berlin/Rixdorf, Telefon: 030/ 56 82 89 31
 
    Schudomastr. 38, 12055 Berlin⁄Rixdorf
    S-Bahn Sonnenallee ⁄ Bus M41 bis Mareschstraße
 

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